Blogartikel mit KI schreiben, die wirklich etwas taugen
Ein guter Blogartikel braucht Recherche, eine saubere Gliederung und Beispiele, und genau dafür fehlt meistens die Zeit. Dein todo.is-Agent liest zuerst, was bei Google zu deinem Keyword schon rankt, findet die Lücken und schreibt dann einen Artikel mit Quellen, den du nur noch mit deiner eigenen Erfahrung veredelst.
Der Prompt
- Schreib einen Blogartikel für [WEBSITE ODER MARKE] zum Thema „[THEMA]“. Das Hauptkeyword ist [HAUPTKEYWORD]. Unsere Leserinnen und Leser sind [WER DEINEN BLOG LIEST]. Such zuerst im Web und lies die 5 bestplatzierten Artikel zu diesem Keyword, dann schreib etwas Nützlicheres: [WORTANZAHL] Wörter, eine klare H1, H2- und H3-Abschnitte, eine kurze Einleitung ohne Umschweife, praktische Beispiele und am Ende ein FAQ mit 3 Fragen. Verlinke die Quellen, die du genutzt hast. Erwähne unser Angebot [DEIN PRODUKT] einmal, natürlich und nur da, wo es hilft. Ansprache: [DU ODER SIE]. Gib mir dazu einen Meta-Title unter 60 Zeichen und eine Meta-Description unter 155 Zeichen. Liefere alles als Word-Datei.
Was du ändern solltest
- [WEBSITE ODER MARKE]: Name deines Blogs oder Unternehmens.
- [THEMA]: Der Blickwinkel des Artikels, z. B. „Stundensatz als Freelancer berechnen“.
- [HAUPTKEYWORD]: Die Suchanfrage, für die du ranken willst. Finde eine mit dem Prompt für die Keyword-Recherche.
- [WER DEINEN BLOG LIEST]: Z. B. „Leute, die gerade in die Selbstständigkeit starten“ oder „Personalverantwortliche in kleinen Firmen“.
- [WORTANZAHL]: Meist 1.000 bis 2.000. Orientier dich an den Top-Ergebnissen.
- [DEIN PRODUKT]: Dein Produkt oder deine Dienstleistung, oder „keins“ für einen reinen Ratgeber.
- [DU ODER SIE]: Wie dein Blog die Leser anspricht: „du“ oder „Sie“.
Beispielergebnis
- Meta
- Title: Stundensatz als Freelancer berechnen (mit Beispielen)
- Description: Stundensatz, Pauschale oder Tagessatz? So berechnest du deinen Preis als Freelancer Schritt für Schritt, mit drei Rechenbeispielen und Checkliste.
- Stundensatz als Freelancer berechnen: so geht’s
- Beim Preis raten die meisten am Anfang. Hier ist eine einfache Methode, die du noch diese Woche nutzen kannst, mit drei durchgerechneten Beispielen.
- 1. Starte bei deiner Untergrenze, nicht beim Markt
- Rechne zusammen, was du im Monat brauchst: Miete, Software, Krankenversicherung, Rücklagen für Steuern, Altersvorsorge. Teile das durch die Stunden, die du wirklich abrechnen kannst. Viele Selbstständige kommen nur auf 50 bis 70 % ihrer Arbeitszeit. Das ergibt deinen Mindest-Stundensatz.
- 2. Wähle das Preismodell pro Projekt
- • Stundensatz passt für offene Änderungen und laufende Betreuung.
- • Pauschale passt, wenn der Umfang klar ist, etwa ein Logo oder eine Landingpage.
- • Tagessatz ist bei Workshops und Einsätzen beim Kunden üblich.
- 3. Drei Rechenbeispiele
- • Logo für eine Bäckerei: 12 Stunden geschätzt à 60 € = 720 €, als Paket für 750 € mit 2 Korrekturschleifen.
- • Landingpage für einen Produktstart: Pauschale von 2.400 €, weil der Umfang feststeht.
- • Monatliche Social-Media-Grafiken: 600 € Pauschale für 12 Motive, Rechnung jeweils zum 1.
- 4. Schreib den Leistungsumfang in jedes Angebot
- Leistungen, Korrekturschleifen, Termin und was extra kostet. Diese eine Gewohnheit verhindert die meisten Streitigkeiten ums Geld.
- FAQ
- Soll ich meine Preise auf die Website schreiben? Ein „Projekte ab …“ filtert unpassende Anfragen, ohne dich festzulegen.
- Netto oder brutto? Im B2B-Geschäft nennt man Preise üblicherweise netto zuzüglich Umsatzsteuer, sofern du nicht Kleinunternehmer bist.
- Quellen
- • Ratgeber eines Freelancer-Verbands zur Preisgestaltung
- • Zwei Diskussionen aus Design-Communitys, gelesen bei der Recherche
- (Alle Zahlen sind Beispielwerte.)
So geht’s mit todo.is
- Kopiere den Prompt und ersetze jede [Klammer] durch dein Thema, dein Keyword und deine Zielgruppe.
- Füge ihn in todo.is auf „Heute“ ein oder schick ihn deinem Agenten per Telegram, WhatsApp oder Discord.
- Dein Agent recherchiert die Top-Ergebnisse, schreibt den Artikel und schickt dir eine Word-Datei mit Quellen.
- Wünsch dir Änderungen in normalen Worten, z. B. „kürzere Einleitung“ oder „ergänze einen Abschnitt zur Umsatzsteuer“.
Tipps für ein besseres Ergebnis
- Häng einen deiner besten bisherigen Artikel an. Dann übernimmt dein Agent Aufbau und Tonfall.
- Lass vorher die Keyword-Recherche laufen und setz das gewählte Keyword hier ein.
- Schreib dazu „und 3 Social-Media-Posts, die den Artikel bewerben“, das spart dir einen zweiten Schritt.
- Lies und überarbeite vor dem Veröffentlichen. Eigene Erfahrungen und Beispiele sind das, was einen Artikel ranken und verkaufen lässt.
Blogartikel mit KI schreiben: häufige Fragen
- Rankt der Artikel dann bei Google? Garantieren kann das kein Tool. Der Prompt hilft, weil er recherchiert, was schon rankt, und das Thema nützlicher abdeckt. Backlinks, die Stärke deiner Domain und deine eigene Überarbeitung zählen aber genauso.
- Sind KI-Texte schlecht für SEO? Google betont in seinen öffentlichen Richtlinien, ob Inhalte hilfreich und eigenständig sind, nicht wie sie entstanden sind. Überarbeite den Entwurf, ergänze eigene Erfahrung und prüfe Fakten vor dem Veröffentlichen.
- Kann der Agent direkt in WordPress veröffentlichen? Eine direkte WordPress-Anbindung gibt es nicht. Du bekommst eine Word-Datei zum Einfügen, oder dein Agent arbeitet über den todo.is Connector in deinem eigenen Browser, während du zusiehst.
- Sind Quellen dabei? Ja. Dein Agent liest bei der Recherche echte Seiten und verlinkt die, die er genutzt hat, damit du jede Aussage prüfen kannst.
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